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Hilfe zur Erziehung

 

-Rollenbilder Vorurteile in der Pubertät

-Erfolgreiche Elterngespräche führen

-Das sind die wichtigsten Kinderrechte

 

JobCoaching

 

-Sätze, die DU vermeiden solltest in einer Bewerbung

Alle Kinder haben gute und liebevolle Eltern verdient,

aber nicht alle Eltern haben Kinder verdient.

 

Jugendhilfe Träger u. soz. Kräfte braucht Deutschland dringend -

Was ist u. macht eine soz. Kraft

 

 

Eines haben alle Menschen gleich, Sie sind alle unterschiedlich und jeder

hat das Recht auf Anerkennung, egal welche Hautfarbe, Sexualität,

Krankheit, persönliche und politische Meinung vorhanden sind.

Der soziale und ethische Codex beinhaltet keine Diskriminierung,

Ausgrenzung und Vorurteile.

 

Das kostenlose Buch als Leitfaden für die einfache Arbeit mit Menschen zum DOWNLOAD:

Und was seit Ihr für ein Persönlichkeitstyp, kommt testet euch auf den Externen Links

 

 

Berufsvariante 1 (Initiative):

Was macht der Beruf SchoolCoach im Schulsystem

Der Beruf SchoolCoach ist das Sprachrohr zwischen den Klienten (Schüler/in), der Schulsozialarbeit, der Eltern-Kind Arbeit, aus Netzwerken und dem Lehrkörper.

Der SchoolCoach motiviert den oder die Schüler aus eigenen Kräften positiv Ihre individuelle Problembewältigung im System (hier im Schulsystem) optimal zu nutzen und daraus zu lernen.

Der SchoolCoach unterstützt entweder einen Klienten (Schüler/in), oder eventuell Klassenverbände, je nach Aufgabenverteilung des Lehrkörpers und der Direktion an bestimmten Verhaltensproblemen zu arbeiten.

Der SchoolCoach sitzt NICHT beim Klienten direkt und hilft Ihm Nicht durch eigene Hilfe des Personals (FREMDHILFE), wie zum Beispiel auf den Pausenhof den Schüler vor Streitigkeiten zu bewahren, Unterstützung bei Toilettengängen, Kontrolle der Unterlagen usw. der SchoolCoach ist KEIN SCHULBEGLEITER.

Der SchoolCoach motiviert den Klienten selbst aus eigener Kraft Lösungen zu finden, die dauerhaft angewandt werden können, um Fehler auszuschließen.

Der SchoolCoach ist die fürsorgliche Vertrauensperson des betreuenden Klienten, um nicht beschulbare Schüler in das Schulsystem positiv zu inklusieren.

In besonderen Fällen ist der SchoolCoach auch außerhalb der Einrichtung im Elternhaus tätig und führt pädagogische Eltern-Kind Gespräche zur Verbesserung des Selbstbewusstseins und Lösungsfindung bei individueller spontaner Problembewältigung im Alltag.

 

Berufsvariante 2 (Initiative):

 

Neue Arbeitsstrategie „Lebenstrainer“

 

Wie arbeitet man mit neuen und bestehenden Klienten in der Betreuung, Beratung, Coaching und Fürsorge in jeder Situation. Erst mal wird nicht nach Leitfaden gearbeitet, sondern individuell genau auf die aktuelle Situation mit einem Routine System.

Praktische Arbeit geht über theoretische Arbeit, bedeutet?

 

Eine Methode:

 

      - In der man mehr handelt als nur reden

      - Logisch Information wahr nimmt und verarbeitet.

      - Erst mal wird das Problem besprochen, dann das erwünschte Ziel und aus den beiden

        Ansatzpunkten muss die Ursache gefunden werden, um ein Weg zum Ziel zu finden.

      - Gegenwart und Zukunft ist gleich Vergangenheit innerhalb der Gegenwart.

 

Eine simple Formel des Lebens, arbeiten wir nach der Formel, ist Lösung und Weg nur noch ein kleiner einfacher Katzensprung.

Das ist eine Berufsverbindung zwischen Betreuer, Coach, Berater und Mentor in einem Beruf.

 

Diese Variante ist auch in Verbindung der Eingliederungshilfe (Hilfe zur Erziehung) perfekt, denn die Einzelfallhilfe, Familienhilfe, niedrigschwellige Betreuung und Berufsvorbereitung/training kann man super kombinieren.

 

Diese Berufsvaraiante benötigt Lebenserfahrung, Motivation, Selbstbewusstsein und Leidenschaft zum Beruf, das kann nicht jeder, WARUM?

 

      - Routine und dessen Filterung der verschiedenen Aufgaben müssen immer klar getrennt

        werden. 

      - Es ist eine reine Schritt für Schritt Strategie

      - Abläufe müssen eingehalten werden, gegebenenfalls durchgesetzt werden.

      - Empathie und starkes Selbstbewusstsein müssen im Einklang sein.

      - Lebenserfahrung wäre von Vorteil.

      - Netzwerkarbeit ist das absolute A und O.

      - Bei dieser Arbeit muss man organisieren und planen können.

 

Dafür braucht man kein Stück Papier einer Institution, das man auf Menschen losgelassen werden darf, die eventuell keine Ahnung haben von der Materie.

Lebenserfahrung, Motivation, Selbstbewusstsein und Leidenschaft zum Beruf ist die beste Qualifikation, die benötigt wird.


 

INITIATIVE mit Der Linke:

 

Geplante INITIATIVE Schule des Lebens

 

Das Schulsystem in Deutschland stammt noch aus Kaisers Zeiten, das bedeutet?

Unsere Schüler lernen in einer modernen vom Leben geprägten Zeit Inhalte, die entweder komplett veraltet sind oder kein Schüler für das Leben braucht.

 

Ein Beispiel wäre:

 

Unser Schulsystem ist vergleichbar mit unseren Gehirn, es werden täglich Millionen von Daten durch das erlebte reingestopft mit nem Stampfer, volle 100 %, allerdings werden und können nur 5 – 10 % für das Leben genutzt werden, der Rest ist für die Ablage P.

 

Unser Schulsystem muss sich ändern, unsere Schüler sollten das lernen, was im Leben tatsächlich gebraucht wird. Alles andere sollten Wahlfächer sein, die jeder Schüler selbst entscheiden kann.

 

Eventuelle Themen/Module/Fächer:

 

- Wohnung und Haushalt

- Versicherung und Verträge

- Lebenswichtig und Luxus 

- Handwerk und Kreativität

- Gesundheit und Soziales

- Praktika und Ausbildung/Studium

- Berufsvorbereitung und Berufsleben

- Selbstständigkeit „eigener Chef sein“

- Sicherheit im Netz

- Anträge für...

- Steuern und Abschläge

- Welche Behörde gibt es?

- Lebenswichtige Bemerkungen

- Realistische Zukunftsperspektiven

 

Die Schule fängt nach der Schule erst an, das meiste, was wir in der Schule lernen, wird nie wieder im Leben gebraucht!!!

 

Wir brauchen kein Schulsystem aus Kaiser-Zeiten und der Weimarer Republik, das unsere Kinder nicht auf die Zukunft vorbereitet!!!

Wir brauchen ein Schulsystem, das auf die heutige Zeit angepasst ist!!!

 

 

 

Resultate aus den letzten 2 Jahren.

  •       Sozialer Rückgang und Entwicklung in die Steinzeit, besonders bei sozialen Trägern.

  •       Entwicklung von Arbeitnehmerunfreundlichen Arbeitsverträgen; besonders das Thema Lohnwucher.

  •       Familienfreundliche Arbeitgeber, geschweige familienfreundliche Arbeitszeiten werden als Belastung dargestellt.

  •       Mangelhafte Betreuung bei Klienten wird zum Alltag, mehr Symptomarbeit als Ursachenarbeit durch uralte Methoden.

  •       Depression und Gewaltförderung in Ballungsgebieten werden trotz Hilferufe ignoriert, keine Teilhabezentren.

  •       Unsere Kinder wurden die letzten 2 Jahre nur noch als Krankheitserreger  von einer Minderheit mit Macht dargestellt und von den Medien unterstützt.

  •       Das Bildungssystem wurde im Stich gelassen und die Schüler sind orientierungslos geworden ohne Perspektive.

  •       Zukunftsorientierte bezahlbare Berufsbranchen werden kaputt geredet, weil die Führungskräfte vor 30 Jahren Leben.

  •       Verstöße gegen das KJSG ist Alltag, besonders bei Schulen.

  •       Es wird eine perspektivlose unmotivierte  Hartz 4 Generation herangezogen vom Staat.

 

Welche Änderungsmöglichkeiten gibt es.

  •       Neue Berufszweige in der Betreuung, mehr Ursachen orientiert auf langfristige Lösungen.

  •       Jeder Arbeitgeber im soz. Sektor muss sich an das Kinderschutzgesetz und KJSG halten.

  •       Reformation des Bildungswesens, insbesondere die Schule des Lebens, was wirklich wichtig ist  für unsere Kinder.

  •       Deutschlandweite einheitliche Qualifikationen.

  •       Für Arbeitnehmer im Quereinstieg bessere Chancen auf kurzfristige Aneignung, Qualifikation und Anerkennung um den Fachkräftemangel auszugleichen.

  •       Teilhabezentren überall in jedem größeren Ort in Deutschland seiner Region für die Krebs-und Aids Hilfe, Opferhilfe, Queer Unterstützung, Missbrauchsberatung usw. Diese Menschen werden so gut wie überall noch wie das 5. Rad am Wagen behandelt, von einer nicht so kleinen Minderheit am liebsten gesteinigt im Gedanken. Es gibt kaum solche Hilfen.

  •       Der Beruf Coach muss mehr in den Mittelpunkt gebracht werden, besonders der Job-Coach, denn der Berufsberater vom Amt ist längst veraltet und kennt kaum die optimalen Möglichkeiten.

  •       Arbeitnehmerfreundliche Arbeitsverträge mit Rechten und Pflichten und nicht nur 100 % Pflichten und vertragliche Kündigungsandrohungen..

  •       Pflicht für den Arbeitgeber den Familien auch familienfreundliche Arbeitszeiten zu gewährleisten, sofern Arbeitnehmer ohne Familie flexibler einsetzbar sind.

  •       Mehr Jugendclubs, sodass unsere Jugend aufgefangen werden kann und nicht mit dem Bier oder Wodka an den Spielplätzen sich die Kannte geben kann, weil keiner Zeit und Lust hat.

  •       Das jeder Arbeitgeber alle 2 Jahre an einer Pflichtfortbildung teilnimmt, das Thema Rechte und Pflichten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Arbeitnehmerfreundliche Arbeitsverträge und wie geht man positiv mit seinem Personal um, sollte das verweigert werden, muss mit den Entzug der Zulassung gedroht werden. Damit soll der Finanzielle- und Überstunden missbrauch für Arbeitnehmer verhindert werden.

  •       Abschaffung der 12 bis 24 Stunden Schichten (z.B. WG Betreuung, Rettungsdienst usw.).

 

 

 

 

-Grundlage und der Aufbau einer Bewerbung

-Warum eine gute Arbeit für dich die einzige Wahl ist

-Bewerte deine Berufswünsche

-Die Star Methode für Top Bewerber

 

SchoolCoaching

 

-Was macht der SchoolCoach im Schulsystem

-Angriffe und Bedrohungen von Schülern

-Was ist die Schulische Betreuung

 

Coaching/Mentoring

 

-Erfolgreich mit Fragen zum Ziel bei Problemen

-Was ist Motivation

-Worte können das Leben prägen

-Work Life Balance

 

Externe Links

 

Persönlichkeitstest für die Berufswahl

 

Berufstest

 

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im Alltag und Berufsunterstützung!!!