Soziale fachliche Betreuung - SfB

 

 

  

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Medienproblematik innerhalb der Kinderstube

 

Heutzutage hat jeder zweite bis fast jeder Jugendliche einen Fernseher und Computer im Kinder oder Jugendzimmer, auf einer Seite gut aber auf der anderen Seite ein großer Nachteil.

 

Vorteil wäre, wenn auch bei fast jedem Gerät eine Kindersperre eingestellt ist, das Belästigungen und pornografisches, Action Filme ab 16, 18 oder 21 und Horrorfilme gesperrt werden, so würde ein kleiner Teil an Gewalttaten innerhalb der Schulen vermieden werden, da Kinder und Jugendliche ohne notwendige Erklärung dies nicht richtig verarbeiten können, das was in Fernsehen funktioniert, geht auch im realen Leben, ist oft falsch.

Flüchtlingskinder, die die neuartige Lebensweise der neuen Region noch nicht kennen, werden vieles nachmachen, dies kann schnell nach hinten losgehen, denn die Medien vermitteln oft ein falsches Bild der Realität, so kann es vorkommen, das Jungs in der Pubertät eine unbewusste sexuelle Belästigung durchführen, in diesen Fall muss man schnell ins Gespräch gehen und dieses Verhalten genau erklären und zuhören.

 

Leider Gottes ist es der Fall, das Eltern den Kindern und Jugendlichen nichts erklären und lieber ihre Kinder vor dem PC und dem TV Gerät setzen um ihre Ruhe zu haben und wundern sich danach, das ihr Kind Verhaltensaufällig ist, kriminell ist oder im schlimmsten Fall ADHS bekommt über die Jahre und noch viel schlimmeres.

 

Solche Geräte haben eigentlich bis zu einen bestimmten Reifegrad nichts in der Kinderstube zu suchen.

 

Die Generation der Gesellschaftsspiele und Wissbegierigen Kinder und Jugendlichen gibt es kaum noch, die dadurch Stressresistent gemacht wurden durch viel erklären und aufklären im beistehen der Eltern und Verwandten.