Soziale fachliche Betreuung - SfB

 

 

  

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Die Schulische Betreuung

 

Die Betreuung innerhalb der Schule ist von leichtem Aufpassen bis zu extremen Situationen vielseitig.

Natürlich ist ein Vorab Gespräch mit den Eltern, dem Arbeitgeber und der Schule wichtig.

Das „Wieso“ ist besonders wichtig, denn eine schulische Betreuung geschieht nicht ohne besonderen Grund.

Gründe dafür sind häufig…

 

  • Diebstahl (klauen)

  • Schlagen

  • Lügen

  • Mobbing wegen Aussehen

  • Mobbing wegen sexueller Neigung

  • Streber

  • ständiges Stören

  • Behinderung (Sprache, Rollstuhlfahrer)

  • Lerngruppen

  • Immigration

  • Krankheitsbilder ( ADHS, FAS, Autismus usw. )

 

Es gibt auch Gründe, wie z.B. ständige Kontrolle von oder Hilfe bei der Medikamenten Einnahme während der Schulzeit.

 

In den ersten Tagen schaut man sich alles an, notiert sich alles, findet Stärken und Schwächen heraus, findet die Probleme heraus und findet die Hobbys heraus mit einem Erstgespräch des Kindes.

Diese werden notiert, sowie auch Lieblings Spielzeuge auf dem Schulhof, um später Bestrafungen und Freiräume zu entscheiden mit der Schule und der Eltern.

Wichtig ist noch, vorab mit den Eltern abzusprechen, ob der Schützling Bargeld und Handy dabei haben darf, wenn nicht, wird dies sofort in Gegenwart des Lehrers oder Schulleitung eingezogen und persönlich den Eltern übergeben.

Dafür gilt ein ständiger Informationsaustausch zwischen den beteiligten.

Dem Schützling muss ganz klar gezeigt werden, dass er, egal durch welche Aktion nicht den Betreuer gewechselt bekommt, um sein falsches Verhalten in manchen Situationen weiter auszuüben.

 

Einfühlsamkeit muss man zeigen, damit man eine Bezugsperson für den Schützling wird, aber auch Stärke muss man zeigen, damit der Schützling nicht mal auf die geringste Idee kommt, einem auf der Nase herum zu tanzen, sonst ist der Auftrag zur Betreuung gleich am Anfang erschwert.

Das Bestrafen bei…

 

  • Diebstahl (klauen)

  • Schlagen

  • Lügen

  • Stören

  • Spicken

  • Sexuelle Belästigung

  • Mobbing

 

muss klar und deutlich definiert werden und bestraft werden.

Dies wird immer mit den Eltern abgesprochen und ausgeführt.

Nach dem Bestrafen, wenn der Schützling sich langsam einsichtig zeigt, kann man wieder Freiräume gestalten

Damit wird dem Schützling gezeigt, wo seine Grenzen sind und wer die Bezugspersonen ist (Eltern, Lehrer und Betreuer).

Außerdem wird ihm klar gemacht, dass man nur helfen will.

 

Eine Positiv/- Negativ Liste zu erstellen mit Punktesystem, wäre ganz Praktisch.

In dieser Liste wird jede Stunde notiert, was gut und was schlecht lief und setzt gegebenenfalls einen Punkt.

Damit fällt es ein leichter, nachträglich zu kontrollieren und beim Elterngespräch Stärken und Schwächen zu besprechen, denn man hat eine Übersicht über das Verhalten.

 

Es wird eng mit dem Schützling unter ständiger Aufsicht, gearbeitet, geht auf seine Bedürfnisse ein, spielt auch mal mit bei Spielen, sofern es die eigene Gesundheit zulässt, redet viel mit dem Schützling, hilft ihm auch mal, wenn er nicht weiter weiß und stellt sich auch mal vor dem Schützling, wenn Gewalt im Spiel ist.

Die Gesundheit des Kindes hat immer oberste Priorität.