Soziale fachliche Betreuung - SfB

 

 

  

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Impressum

 

Schwangerschaft, ein Wunder der der Natur, die Entstehung eines kleinen Menschen

Monat 1

 

·         Wechsel der Lohnsteuerklasse, Der Mann nimmt die Steuerklasse 5 und die Frau nimmt die Lohnsteuerklasse 3, denn die Frau bleibt Zuhause und der Mann arbeitet meist in der Elternzeit, somit werden weniger Steuern auf das Elterngeld gerechnet, die nach ein bis zwei Jahren an das Finanzamt zurückgezahlt werden.

·         Schwangerschaftstest

·         Erstuntersuchung Frauenarzt

·         Stimmungsschwankungen, Blähungen, Rippen schmerzen, Beginn der Veränderung der Brust, morgendliche Übelkeit bis den ganzen Tag, gesprächiger, Kuschelbedürftig, ziehen in der Brust, Ober und Unterbauch

·         Umstandskleidung bestellen (BH und Hosen Erweiterung) usw.

 

 

Monat 2

 

·         Erstuntersuchung

·         Blutdruck steigt

·         Wer Katzen zuhause hat, sollte sich auf Toxoplasmose testen lassen, eventuelle Zusatzkosten

·         Hebamme suchen, die Suche kann man über Foren oder Facebook durchführen, aber das ist viel zu umständlich, jedes Paar in seiner Umgebung mit Kinderwagen einfach ansprechen und fragen, wie deren Hebamme war und sich gegebenenfalls Kontaktdaten geben lassen. Das kann auch bequem beim Einkaufen erledigt werden.

·         Krankenkassenleistung Prüfen, eventuell wechseln

 

Monat 3

 

·         Nackentransparentmessung wäre Sinnvoll bis 14 Woche, Nackenfaltenmessung

·         Ultraschall überprüfen

·         Impfschutz prüfen

·         Ersttrimesterscreening (Vorsicht) manche Untersuchungen haben Nachwirkungen

·         Arbeitgeber informieren

 

Monat 4

 

·         eventuell Erstanmeldung Geburtsvorbereitung, wäre Sinnvoll ab dem 7. Monat

·         Übelkeit wird weniger

 

Monat 5

 

·         Ultraschall überprüfen

·         Besichtigung Krankenhaus mit Anmeldung, am besten ist empfohlen in einer Geburtsklinik die Geburt zu planen, 1 zu 1 Betreuung

·         Vaterschaftsanerkennung beim Jugendamt bei nicht verheiraten Familien

 

Monat 6

 

·         Schwangerschaftsbescheinigung für das Krankenhaus

·         Antrag auf Mutterschaftsgeld beantragen über die Krankenkasse

·         Kinderarzt suche

·         Eventuell Kita Anmeldung

·         Baby Erstausstattung langsam besorgen

·         Untersuchung Schwangerschaftsdiabetis

 

Monat 7

 

·         Geburtsvorbereitungskurs

·         Ultraschall überprüfen lassen

·         Antrag auf Elterngeld

·         eventuell eine Taufe vorbereiten

 

Monat 8

 

·         Kliniktaschen packen, am besten 3 Wochen vor den Geburtstermin

·         Antrag auf Kindergeld vorbereiten

·         Mutterschutz

·         Die meisten Frauen haben in dieser Zeit Anspruch auf einen WBS Schein, Erstausstattung und Wohngeld

 

Monat 9

 

·         Alles sollte erledigt sein

·         Namen festlegen

·         Geburt

·         Wochenbett

Hinweis:

Es gibt Frauenärzte, die nehmen werdende Mütter unwissend finanziell aus wie eine Weihnachtsgans,

Frauenärzte, die für jede einzelne Untersuchung trotz Krankenkasse eine Rechnung schreiben, sind eher an das wohl der eigenen Brieftasche interessiert, als an der werdenden Mutter.

Frauenärzte die mit unzähligen anderen Ärzten zusammen arbeiten und die Mutter für jede Untersuchung woanders hin schickt und dafür eine Rechnung schreibt, ist nicht besonders legal und sollte vermieden werden.

Bei der Auswahl der Frauenärzte muss man mit Bedacht handeln.

Termine beim Frauenarzt und der Hebamme sind wichtig, eine Schwangerschaftsberatung ist auch wichtig, für die notwendigen Unterlagen.

Elterngeldantrag, Mutterschaftsantrag und Kindergeldantrag sollten vorbereitet sein.

Gut ist es auch, wenn man sich auf verschiedenen Kinderseiten anmeldet, für die kleinen Geschenke, einige Anbieter schenken ein so viel, das die Erstausstattung dann erledigt ist.

Aufgaben einer Hebamme

1. Beratung und Vorsorge

Während der Schwangerschaft beantwortet sie Fragen und gibt Tipps, wie beispielsweise:

  • zur Lebensweise der werdenden Mutter
  • ihrer Ernährung
  • erläutert, welche Vor- und Nachteile verschiedene Geburtsorte (zu Hause, Klinik, Geburtshaus) haben
  • zum Ablauf der Geburt
  • zu den Themen Partnerschaft und Sexualität

Ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der medizinischen Betreuung der werdenden Mutter und ihrem ungeborenen Kind. Sie händigt den Mutterpass aus und trägt alle Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen dort ein:

  • Gewicht
  • Blutdruck
  • Blut- und Urinwerte
  • Lage, Wachstum, Größe des ungeborenen Kindes
  • Herztöne
  • gegen Ende der Schwangerschaft: Wehentätigkeit

Bei Unregelmäßigkeiten oder besonderen Risiken wird sie der werdenden Mutter raten, einen Gynäkologen oder entsprechend spezialisierten Facharzt aufzusuchen.

Wichtig: Sofern die Schwangerschaft komplikationslos verläuft, kann die Hebamme alle gesetzlich empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen, inklusive Laboruntersuchungen durchführen. Lediglich die Ultraschalluntersuchungen darf ausschließlich ein speziell qualifizierter Arzt vornehmen.

Je nach persönlichen Vorlieben oder Erreichbarkeit besteht auch die Möglichkeit, die Vorsorgetermine zwischen Frauenarzt und Hebamme aufzuteilen. Beide arbeiten dann Hand in Hand. Auf die Kostenübernahme durch die Krankenkasse hat diese Entscheidung keinen Einfluss.

Die Hebamme kommt für die Vorsorgeuntersuchungen zu der Schwangeren nach Hause. Insbesondere im letzten Schwangerschaftsdrittel kann dies eine große Erleichterung für die werdende Mutter sein.

2. Geburtsvorbereitung

Viele Hebammen haben ihr Aufgabengebiet ausgedehnt und bieten neben der reinen Vorsorge, der Geburtsbegleitung und der Wochenbettbetreuung:

  • Kurse zur Geburtsvorbereitung
  • Schwangeren-Yoga
  • Akupunktur
  • Gesprächsrunden, zu denen sich unter Anwesenheit der Hebamme werdende Mütter treffen, austauschen und Fragen stellen können.

3. Geburtshilfe

Es spricht für ihre hohe Qualifikation, dass in Deutschland bei jeder Entbindung eine Hebamme anwesend sein muss. Die Gegenwart eines Arztes ist dagegen nicht zwingend vorgeschrieben.

Die wichtigsten Aufgaben einer Hebamme bei der Entbindung bestehen darin:

  • die werdende Mutter zu empfangen und im Kreißsaal zu betreuen
  • die Wehentätigkeit und Herztöne des Kindes zu kontrollieren
  • die Gebärende bei der Entspannung zwischen den Wehen und der Atmung zu unterstützen
  • den Geburtsverlauf zu protokollieren
  • während des Durchtritts des Babys durch den Geburtskanal mit geeigneten Handgriffen den Damm zu schützen oder falls notwenig einen vorsorglichen Dammschnitt vorzunehmen
  • das Baby von der Nabelschnur zu trennen und seinen Gesundheitszustand zu untersuchen
  • die Nachgeburt sorgfältig zu begleiten und der jungen Mutter beim Anlegen des Babys zum Stillen zu helfen

Sofern die Schwangerschaft normal verlaufen ist und keine Allgemeinerkrankungen vorliegen, kann die Frau selbst entscheiden, ob sie ihr Baby in der Klinik, zu Hause oder in einem Geburtshaus zu Welt bringen möchte. Die Hebamme wird sie überall begleiten. Sollte es unter der Geburt zu unerwarteten Komplikationen kommen, welche die Gesundheit von Mutter oder Kind gefährden könnten, ist die Aufnahme in ein Krankenhaus jederzeit möglich.

4. Wochenbett und Stillzeit

Unmittelbar nach der Entbindung überwacht die Hebamme den Gesundheitszustand der jungen Mutter. Sie schaut regelmäßig nach ihr und greift sofort ein, wenn beispielsweise starke Blutungen auftreten oder sich die Vitalwerte, wie Blutdruck oder Herzfrequenz negativ verändern. Im Wochenbett überwacht sie die Rückbildung, den Heilungsprozess etwaiger Verletzungen des Damms und die Entwicklung des Wochenflusses.

Vor allem während der ersten Tage hilft die Hebamme bei der Pflege des Babys und beim Anlegen und Stillen. Besondere Aufmerksamkeit schenkt sie dabei dem Nabel des Neugeborenen und der Entwicklung seines Gewichts. Zusätzlich kann sie der frischgebackenen Mutter geeignete Übungen zur Beckenbodengymnastik zeigen. Die Hebamme kommt dabei zu der frischen Mutter nach Hause.

Was zahlt die Krankenkasse?

In aller Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen folgende Leistungen:

  • Vorsorgeuntersuchungen, inklusive der drei empfohlenen Ultraschalluntersuchungen
  • Kurs zur Geburtsvorbereitung
  • Geburt
  • Nachsorge: Bis zum zehnten Tag nach der Entbindung zahlt die Kasse einen täglichen Hebammen besuch bei der jungen Mutter zu Hause. Auch danach werden bis zur achten Woche noch eine Reihe von Besuchsterminen übernommen. Sofern es Probleme beim Stillen gibt, bezahlen die meisten Kassen diesbezügliche Termine mit der Hebamme sogar bis zum Ende der Stillzeit.
  • Rückbildungsgymnastik, wobei der Kurs bis zum Ende des neunten Monats nach der Entbindung abgeschlossen sein muss.

Einige Krankenkassen übernehmen auch die Kosten für ein ausführliches Vorgespräch mit der Hebamme. Außerdem lohnt es sich, bei der Krankenkasse nach Zusatzleistungen zu fragen. Das gilt übrigens für gesetzliche und private Kassen gleichermaßen. Beispielsweise übernehmen manche Kassen einen Anteil der Kosten für den Aufenthalt im Geburtshaus oder für die Rufbereitschaft der Hebamme ab vier Wochen vor dem ermittelten Geburtstermin.